By Professor Dr. Horst Albach (auth.)

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Molossische und Bakcheische Wortformen in der Verskunst der Griechen und Römer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Institutioneller Wandel durch Lernprozesse: Eine neo-institutionalistische Perspektive

Die Autorin widmet sich mit dem Thema des institutionellen Wandels einer zentralen Frage der gegenwärtigen politikwissenschaftlichen Forschung. Aufbauend auf neo-institutionalistische Ansätze untersucht sie einen neuen und derzeit besonders intensiv diskutierten Aspekt institutionellen Wandels: das institutionelle Lernen zwischen Staaten.

Technologie von Unternehmenssoftware: Mit SAP-Beispielen

Unternehmenssoftware - das sind operative Anwendungssysteme wie ERP-Systeme, analytische Systeme wie information Warehouse-Systeme und Planungssysteme wie offer Chain Management-Systeme. Das Buch beschreibt ihre Technologie und Modellierungskonzepte. Außerdem die Integrationstechniken Portal, XML, Web-Services, Message-Broker und company approach Management-Systeme, um mehrere Systeme zu einer Systemlandschaft zusammenzuschließen.

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Die eine Abteilung wird risikofreudiger sein und daher die günstigen Informationen stärker gewichten als die andere Abteilung, die risikoscheu ist. Können die Abteilungen nun selbst entscheiden, wie sie die eingeholten Informationen auswerten, werden sich im allgemeinen Unterschiede in den angewandten Entscheidungsregeln ergeben. Bei unsicherer Information ist folglich der Normfall der, daß Zielabweichungen unter den Abteilungen und zu der Unternehmensleitung bestehen. Bei dieser Organisation des Planungsprozesses bildet allein der Produktionsprozeß das die Planung verbindende Koordinationsinstrument.

Kosteneinsparungen, die das Investitionsobjekt während seiner gesamten wirtschaftlichen Nutzungsdauer voraussichtlich erzielen wird. Zwei grundsätzlich verschiedene Verlaufsformen der Gewinne von Investitionen können unterschieden werden. Abbildung 8 zeigt den ersten Typ. Bei dieser Prognose wird unterstellt, daß der Gewinn über die gesamte wirtschaftliche Nutzungsdauer hinweg infolge von Konkurrenz, technischer Abnutzung und technischer Überholung sinkt. Gewinne(%) 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Zelt Abbildung 8: Gewinnprognosen des Investitionsobjektes- Typ 1 Allgemein gilt für diesen Gewinnverlauf die Prognoseformel (3) und (4) P ist die Prognosegröße, in der das Risiko der Investition zum Ausdruck kommt.

Tatsächlich aber ist die Nutzungsdauer der Investitionsobjekte im allgemeinen begrenzt, und techni- 53 scher Fortschritt und Konkurrenzdruck vernichten die anfänglichen Gewinne im Laufe der Zeit. Man kann also zusammenfassend feststellen, daß das System der Gesamtplanung von Investitionen schwerwiegende Mängel in der Informationsbeschaffung und Informationsverarbeitung zur Folge hat und daß es ein Verfahren der Investitionsrechnung bedingt, das methodisch falsch und theoretisch längst überholt ist.

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