By Prof. Dr.med. Reinhard Larsen, Dr.med. Thomas Ziegenfuß (auth.)

Die Beatmung gehört zu den zentralen Aufgaben des Intensivmediziners, unabhängig von seiner Fachdisziplin. Die respiratorische Therapie bzw. Beatmung des Intensivpatienten steht daher auch im Mittelpunkt dieses Buches.
Der 1. Teil behandelt die anatomischen und physiologischen Grundlagen der Atmung und die verschiedenen Formen der respiratorischen Insuffizienz.
Der 2. Teil befaßt sich unter anderem mit den verschiedenen Verfahren der respiratorischen Therapie, den Indikationen, den Komplikationen und den alternativen Methoden. Die kompakten, praxisbezogenen Kapitel - didaktisch aus einem Guß - machen das Buch zu einem unentbehrlichen Helfer bei der praktischen Arbeit am Krankenbett.

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44. Warum strömt die Atemluft? . . . . . . . 46 . 2 Welche Faktoren bestimmen das Füllvolumen der Lunge? .... .. . .. . . . . 46 Intrapulmonaler Druck .... . . . ...... . 47 Intrapleuraler Druck ........ . . . . . 48. . Elastizität der Lunge. . . . . . . . . 49 . . Alveoläre Oberflächenkräfte und Surfactant . 50 Elastizität des Thorax . . . . . . . . 51 . . Compliance des Atemapparats . . . . . 52 . .. Ruhedehnungskurven von Lunge und Thorax 52 Atemwegswiderstand ...

Die Pleura mediastinalis überzieht seitlich das Mediastinum, die Pleura costalis die Innenfläche der Brustwand und die Pleura diaphragmatica die Oberseite des Zwerchfells. Die Umschlagstellen von der Pleura mediastinalis und der Pleura diaphragmatica in die Pleura costalis werden als Pleuragrenzen bezeichnet. Pleura visceralis. Das Lungenfell überzieht die gesamte Lunge mit Ausnahme des Hilus; der Aufbau entspricht derjenigen der Pleura parietalis. Pleura höhlen. Die Pleurahöhlen sind geschlossene Räume ohne Verbindung zur umgebenden Atmosphäre.

Der Nulldruck ist der Barometerdruck, ein negativer Druck ist subatmosphärisch, ein positiver Druck liegt über dem Atmosphärendruck. 1 Intrapulmonaler Druck Der im Innern der Lunge, d. h. in den Alveolen herrschende Druck wird als intrapulmonaler Druck oder Alveolardruck (PA) bezeichnet. Er kann bei geöffneter Stimmritze als Munddruck gemessen werden. Hierbei darf aber keine Luft strömen, da sonst ein Druckabfall entlang den Atemwegen auftreten würde. Transpulmonale Druckdifferenz. Hierbei handelt es sich um die Druckdifferenz zwischen Alveolardruck und Druck im Pleuraspalt: PA - PPl' Der Druck in einer Alveole ist immer größer als der Druck des umgebenden Gewebes, außer es befindet sich kein Volumen mehr in der Alveole.

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