By Andreas Goltz

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Anm. 16 u. 49. 11 Innerhalb der erhaltenen Fragmente nimmt die Darstellung dieser Problematik den größten Raum ein (über ¾ des Textes). Zur Geschichte der Auseinandersetzungen zwischen Kaiser Zenon und den beiden Ostgotenkönigen in dieser Zeit vgl. ; AUSBÜTTEL 2003, 27–41. Zu Kaiser Zenon allgemein bzw. Theoderich Strabo und dessen Vater Triarius, über den keine weiteren Informationen vorliegen, vgl. zudem BROOKS 1893; LIPPOLD 1972; LANIADO 1991; HEUCKE 1997; FELD 2005, 207–338, bzw. PLRE II, 1973–1076 s.

Um den Anmerkungsapparat zu entlasten, beschränken sich die Literaturangaben in der Regel auf die wichtigsten neueren Publikationen, die in der Regel Verweise auf die ältere Literatur bieten, und ältere Arbeiten werden nur dann angeführt, wenn sie nach wie vor die Referenzwerke bilden oder für die Thematik zentrale Beiträge enthalten. Auf relevante Artikel in den einschlägigen historischen, philologischen und theologischen Standardlexika 71 wird ebenfalls nur dann verwiesen, wenn sie für die Argumentation unerläßlich sind bzw.

28 II. Die frühe byzantinische Überlieferung Bereits mit der Überlieferung der genannten Autoren offenbart sich allerdings ein grundlegendes methodisches Problem. Aufgrund des fragmentarischen Charakters ihrer Werke ergeben sich berechtigte Bedenken in bezug auf die Beantwortung der Fragestellungen dieser Studie. Inwieweit sind die Exzerpte, Zitate und Paraphrasen, aus denen die Werke rekonstruiert werden müssen, repräsentativ und spiegeln eine generelle Tendenz wider? In welchem Maß wurden die Nachrichten überarbeitet und nach den zweckgebundenen Interessen der späteren Exzerptoren zusammengestellt?

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